Bikepacking-Abenteuer: Freiheit auf zwei Rädern erleben! 🚴‍♂️🏕️

Wir (das sind Jutta, Ulli und Thomas) möchten euch mitnehmen auf eine kleine Alltagsflucht. Raus aus der Stadt und rein in die Natur! Am 12./13. April bieten wir daher eine geführte Bikepackingtour an. Ziel ist eine Hütte in der Nähe von Eiterhagen. Dort können wir am Lagerfeuer Erlebnisse, Pläne und Träume rund um das Thema Bikepacking austauschen bevor uns die Melodie des Waldes in den Schlaf wiegt. 

Wir möchten mit diesem Angebot insbesondere diejenigen ansprechen, die bisher keine oder nur wenig Erfahrung mit dem Thema haben. In der Gruppe können mögliche Probleme und Ängste gemeinsam besprochen und gelöst werden. Sollte alles ganz schlimm kommen, gibt es vor Ort eine feste Hütte und der Bus fährt zurück nach Kassel. Alte Bikepacking Häs*innen sind mit ihren Erfahrungen und Geschichten aber nicht weniger willkommen! 

Bevor wir losfahren, gibt es erstmal „Gear Talk“. Gemeinsam Besprechen wir, was unbedingt mit muss, was den kleinen extra Luxus bringt und was wirklich zuhause bleiben kann. Als Gruppe haben wir am Ende alles dabei, was dir vielleicht (noch) fehlt. 

Im Anschluss starten wir unsere etwa 40 – 50 km lange Fahrradtour über Forst- und Feldwege zum Waldhaus in Eiterhagen. Dort angekommen stärken wir uns mit einem leckeren Essen am Lagerfeuer und tauschen unsere schönsten Bikepacking-Erlebnisse und besten Tourenvorschläge aus. Am nächsten Morgen besteht die Möglichkeit, mit Impulsen aus der Naturverbindung tiefer in die Umgebung einzutauchen und den Alltag hinter sich zu lassen. Nach dem Frühstück brechen wir gemeinsam auf und fahren auf einer kürzeren Route (22km) zurück nach Kassel.

Link zur Tour: https://www.komoot.com/de-de/collection/3299355/-cycassel-bikepacking-2025

Auch wenn der Alltag nach der Rückkehr nicht lange auf sich warten lässt, bleiben dir die Erfahrungen dieser Tour: das Gefühl von Freiheit, wenn die Reifen über den Schotter rollen, die Ruhe der Natur und die Erkenntnis, wie viel du mit deinem Fahrrad entdecken kannst. Vielleicht inspiriert dich dieser Overnighter zu weiteren Abenteuern – sei es eine kleine Auszeit nach der Arbeit oder eine mehrtägige Reise. Alles, was du dafür brauchst, hast du schon: ein Fahrrad und die Lust, loszufahren. 

Das müsst ihr mitbringen (Packliste):
  • Verkehrssicheres Fahrrad mit dem du dich auf Feld- & Waldwegen sicher fühlst
  • Dem Wetter angepasste Kleidung für die Tour und die Nacht
  • Tiefer Teller oder Schüssel, Besteck, Tasse
  • Schlafsack, Isomatte, Zelt/Tarp/Biwak
  • Sitzkissen (falls vorhanden)
  • Stirnlampe (falls vorhanden)
  • Snacks für den Eigenbedarf (Samstag tagsüber)
  • Ersatzschlauch und Pannenset für dein Rad
  • Trinkwasser
  • Ggf. Powerbank für deine elektronischen Geräte

Dir fehlen Fahrradtaschen, Campingausrüstung oder du hast sonst noch Fragen? Du hast Lebensmittelallergien oder es gibt etwas anderes, dass wir wissen sollten? Dann kontaktiere uns bitte auch vorab.

Zentrale Infos und Anmeldung
  • Datum: 12.04 – 13.04 (Samstag auf Sonntag)
  • Startpunkt: 10 Uhr am Science Park
  • Zielpunkt: Waldhaus in Eiterhagen
  • Wer: alle (von Neulingen bis alte Bikepacking Häs*innen)
  • Kosten: 15€ (für Verpflegung, etc.)
  • Maximale Teilnehmeranzahl: 10 Personen (Teilnahme ab 18 Jahren)
Über uns & Kontakt

Als Ansprechperson fungiert Thomas Kral. Bei Fragen rund um das Projekt könnt ihr euch gerne bei ihm per Mail melden (bikepacking.cycassel@gmx.de).

Thomas: Meine Begeisterung für Radreisen wurde im Alter von neun Jahren auf dem Donauradweg geweckt. Zwanzig Jahre später fuhr ich mit dem Fahrrad von Berlin nach St.Petersburg – damals noch mit einem Tourenrad und viel Gepäck. Im Jahr 2019 entdeckte ich die Entschleunigung des Wanderns, die Nähe zur Natur und die Reduktion der Ausrüstung auf das Wesentliche. Mit dem Bikepacking habe ich letztes Jahr die perfekte Kombination aus Radtour und Wandern gefunden – das Rad-Wandern.

Jutta: Ich habe das Bikepacking während der COVID Lockdowns in Schottland für mich entdeckt. Es war nicht erlaubt mit dem Auto für Freizeitaktivitäten aus der Stadt raus zu fahren – Sport auf dem Fahrrad war erlaubt, und die Ausflüge wurden länger. Meine Campingerfahrungen habe ich allerdings vor allem beim Kajak fahren auf Flüssen und demMeer gesammelt. Mit dem vollgepacktem Rad auf Feldwegen kämpfe ich zuweilen noch – aber Aufgeben gilt nicht und mit etwas Geduld kommt man immer ans Ziel.

Ulli: Trotz Kassel bin ich zum überzeugten Alltagsradler geworden. Die COVID-Höchstpreise habe ich genutzt um mir ein Gravelbike für den Spaß zu gönnen und meine Bikepacking Karriere wollte ich in dem Jahr starten als mein zweites Kind zur Welt kam. Wie das alles funktioniert schreibe ich unregelmäßig unter fahrrad.ulliwerner.de

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